Was ist Datenschutz?

Was ist Datenschutz?

Der Begriff „Datenschutz“ ist etwas irreführend, denn es geht eigentlich nicht darum, Daten zu schützen. Stattdessen sollen Personen vor missbräuchlicher Datenverarbeitung geschützt werden und in die Lage versetzt werden, ihre Rechte auf informationelle Selbstbestimmung, Schutz des Persönlichkeitsrechts und der Privatsphäre wahrzunehmen.

Dies war bereits schon vor Mai 2018 der Fall, auch wenn die DSGVO große Fortschritte bei den Auskunftsrechten der betroffenen Personen gemacht hat.

Datenschutz: Immer eine Team-Leistung

Selbst in kleinen Unternehmen ist der Schutz von personenbezogenen Daten immer eine Team-Leistung.

Alle Abteilungen und Mitarbeiter müssen an einem Strang ziehen und sich vor Augen führen, was Datenpannen und andere Verletzungen des Datenschutzes mit sich bringen können:

  • Wenn Kunden das Vertrauen verlieren, ist das fatal.
  • Auch die negativen Auswirkungen auf die eigenen Mitarbeiter sollten nicht unterschätzt werden. Wissensabwanderung ist schon jetzt für viele Firmen ein Problem. Möchten Sie in einer Krise für zentrale Positionen neue Leute suchen und einarbeiten?
  • Mit der DSGVO haben die Datenschutz-Aufsichtsbehörden ein Regelwerk für deutlich höhere Bußgelder, die sie verhängen können. Bei Geschäftsführern kann eine persönliche Haftung zudem nicht mehr ausgeschlossen werden.

Sie sehen: Im Fall der Fälle kommt es also von allen Seiten.

Unterstützung? Gerne!

Wie wäre es, wenn diese negativen Konsequenzen erst gar nicht auftreten?

Stellen Sie sich vor, Sie hätten einen zuverlässigen Berater an Ihrer Seite, der Sie in Datenschutzfragen zeitnah und kompetent berät. Mit beruflichem IT-Hintergrund seit 2001, eigener Erfahrung als Unternehmer seit 2010 und zweimal erfolgreich geprüft durch den TÜV Rheinland als Datenschutzbeauftragter (07/2018) und externer Datenschutzbeauftragter (08/2018).

Ich stehe Ihnen als externer Datenschutzbeauftragter im Raum Köln gerne zur Verfügung und freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme.

In diesem Artikel habe ich erklärt, wie Sie herausfinden, ob Sie freiwillig einen DSB ernennen können oder ob Sie gesetzlich dazu verpflichtet sind und wie Sie Ihre Entscheidung nachweisbar dokumentieren können.

Ich freue mich auf Ihren Anruf oder E-Mail.